FR meldet: Daten der Kriminalpolizei

Posted on 3. Dezember 2011

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Die FR meldet in ihrer Ausgabe vom 3.12.11 tatsächlich: „Die Dresdner wollten wissen, woher die detaillierten Daten der Neonazi-Liste stammen und erhielten eine verstörende Antwort: Die Landesregierung bestätigte, dass es Daten aus Akten der Kriminalpolizei waren. Wie die Informationen zu den Neonazis gelangt waren, konnte die Regierung nie feststellen. „  Weiter heiß es in diesem Bericht: „Auf der Liste der Terrorgruppe NSU seien individuell erstellte, nicht einfach öffentlich zugängliche Informationen, sagte kürzlich der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz. Eine Liste mit teils geheimen Privatadressen, Telefonnummern und Namen, ausgerechnet von vielen Juden, Muslimen und Linken – das ist keine Telefonbuchkopie.“

Außerdem meldet die Frankfurter Rundschau, dass in der Liste der Terrorvereinigung mit den 10.000 Adressen auch 800 hessische Adressen aufgeführt werden.

Zuvor war bekannt geworden: Die Neonazi-Terroristen bezogen Ihre Waffen von dem TÜRKEN Mevlüt K., der auch schon die sog. islamistische „Sauerlandgruppe“ beliefert haben soll. Kein Platz mehr für die althergebrachten Reflexe! Terroristen sind Terroristen – hier wie dort. Das wird jetzt klar. Mevlüt K. soll übrigens derzeit in Istanbul leben. Welches Staatsoberhaupt hatte noch gleich eine schnelle Aufklärung gefordert?! Erstmal vor der eigenen Haustür kehren…

Quelle: http://www.fr-online.de/neonazi-terror/neonazi-terror-die-angriffslisten-der-rechtsextremen,1477338,11254964.html

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