Ab jetzt nur noch Privilegierte Städtepartnerschaften!

Posted on 2. Mai 2012

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Der Oberbürgermeister Helmut Müller lernte vor einigen Jahren den Bürgermeister des Istanbuler Stadtteils „Fatih“ kennen. OB Müller lernte den Stadtteil als „multikulturell“. Man erzählte, dass dort auch Christen, Juden und Armenier lebten. Sie kamen auf die Idee, eine Städtepartnerschaft zu gründen.

Doch jetzt kurz vor dem Ziel wurden Stimmen laut, dieser Stadtteil Istanbuls wäre eine Hochburg von Fundamentalisten. Die Zeitung SABAH berichtet ganz aktuell: Die Partnerschaft wurde verschoben.

Dazu kann man kontrovers argumentieren, muss sogar fragen, warum man Städtepartnerschaften schließt. Welche Voraussetzungen, Bedingungen und Erwartungen dahinterstecken.

Sollte man nur gleichgesinnte Städte als Partner wählen?

Heißt Partnerschaft „Friede, Freude, Eierkuchen“ oder ist die Kontroverse erlaubt?

Wer sind DIE  „Fundamentalisten“/“Islamisten“ und wie stellen sich Wiesbadener Bürger diese Menschen vor?

Also doch Dialog – vielleicht schließt man mit türkischen Städten nur noch „priveligierte Städtpartnerschaften“?

Städtepartnerschaft Wiesbaden – Fatih wurde verschoben | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

 

 

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