„Eigene Identität steht zu keinem Widerspruch gegenseitiger Akzeptanz“

Posted on 1. Oktober 2013

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In der aktuellen Ausgabe der „Alevilerin Sesi“ 9/2013 äußerte sich der Generalsekräter des Zentralrats der Juden Stephan J. Kramer in einem ausführlichen Interview zum interreligiösen Dialog in Deutschland. Er fordert, dass die Minderheitsgruppen selbstbewusst und tolerant auftreten sollten. Dabei sieht er die Pflege der eigenen Identität nicht im Widerspruch zu gegenseitiger Akzeptanz. Der Auszug kann hier nachgelesen werden.

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